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2011

Weihnachtszeit

Jedes Jahr über die Weihnachtszeit wird das Sulzet Hochhaus abends zu einem speziellen Botschafter. Mit den beleuchteten Fenstern wird jeweils ein passendes Sujet dargestellt. An den Advent Sonntagen ist es eine Kerze, an Weihnachten ein Tannenbaum und am Silvester ein Sektglas.
image prost2012
Am 30. Dezember war es eine super Abendstimmung und so habe ich die Kamera genommen und ein paar Fotos gemacht.
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Swordfish Nightfighter 1:72

immer noch beeindruckt vom Besuch der Fliegermuseen in England habe ich mir vorgenommen von jedem Museum ein Modell in 1:72 zu bauen. Die DeHavilland Vampire ist schon länger fertig und im uxford, England">IWM in Duxford hat mich die Fairey Swordfish fasziniert. Eigentlich total aus der Mode, aber trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, ein erfolgreicher Torpedo- und Nachtjäger der Engländer während des 2. Weltkrieges.
image swordfish-duxford-blog
Von Revell gibt es das einzige Modell in 1:72 und es hat sogar den Radar Dom, wie ihn die Version für die Nachtjagd hatte, mit dabei. Gekauft und gebaut. Sogar ein paar Zusätze habe ich ihm ‚spendiert‘, zB die Spanndrähte oder die Beleuchtung unter dem Flügel. Vielleicht baue ich bei Gelegenheit ein Modell in einem grösseren Massstab, wer weiss
Winking
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DeHavilland Museum, England

Fast hätten wir es nicht gefunden. Das DeHavilland Museum ist klein im Vergleich mit Duxford oder Hendon und liegt am Rande des Grossraums von London. Zudem hat mein Navi die englischen Postleitzahlen nicht bis ins letzte Detail gekannt.
Nach vier Anläufen hat es dann aber doch noch geklappt. Ein freundlicher Herr hat uns dann sogleich die Geschichte des Ortes erzählt an dem dieses Museum jetzt steht: hier wurde der erste Prototyp der DeHavilland Mosquito zusammengebaut!
image deHavilland-swiss
Auch sonst hat dieses kleine aber feine Museum einiges an Überraschungen geboten, zum Beispiel trifft man hier „alte Bekannte“ wieder (Vampire und Venom der Schweizer Luftwaffe). Auch davon gibt es ein Fotoalbum.
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RAF Hendon, England

Am Freitag ging es südwärts, oder „down town“. Das Royal Air Force Museum Hendon liegt in London. Nicht ganz im Zentrum, aber für unsere Begriffe nahe genug. Auch hier, ein ähnliches Bild wie in Duxford: eine eindrückliche Sammlung von berühmten und bekannten Flugzeugtypen (Album Milestones).
image hendon-timeline
Was mir erst in diesen Museen so richtig bewusst geworden ist; England hat im Zweiten Weltkrieg gelitten. Während mehreren Monaten ist das Land 1940 von deutschen Bombern angegriffen worden.
Es ist auch interessant, dass wir nach England reisen mussten, um deutsche Flugzeuge zu sehen, die es in Deutschland nirgends ausgestellt zu sehen gibt (Album Battle of Britain).
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Duxford, England

Nachdem wir in den letzten Jahren einige der bekannten Fliegermuseen in Deutschland und der Schweiz besucht hatten, ist die Idee aufgekommen, einmal nach England zu reisen, um zu sehen was dort alles ausgestellt wird.
image Hannes und Sam in Duxford
Aber wenn schon nach England fliegen, dann sollte es auch mehr als nur ein Museum sein. Wir sind also nach Stansted im Norden von London geflogen und haben von dort aus drei Fliegermuseen besucht.
Am Freitag hatten wir den ganzen Tag für das „Imperial War Museum“ (IWM) in Duxford eingeplant. Das war auch zwingend nötig, denn Duxford ist riesig: sieben Hallen voll mit Flugzeugen, die es bei uns einfach nicht zu sehen gibt. Fotoalben gibt es von Air-and-Space, flying aircrafts battle of Britain und vom American air museum.
duxford
Als das Museum abends um 6 Uhr geschlossen hat, hatten wir immer noch nicht alles gesehen! In Duxford gibt es auch einen Flugbetrieb und wir konnten eine Catalina und ein F-86 Sabre beim starten sehen (siehe Videos).
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Sommerferien 2011 Swiss O-Week

Vom 30. Juli bis am 6. August nahmen Marianne und Nadine am Swiss O-Week Sechstage Orientierungslauf in Flims teil.
image Nadine und Sebi
Alain und ich besuchten dagegen ein paar Sehenswürdigkeiten in der Umgebung, z.B. die Viamala Schlucht oder Disentis mit seinem Kloster (siehe Fotos).
Die Wettkämpfe sind in voralpinen und alpinen Gelände ausgetragen worden. Die höchstgelegene 3. Etappe am Rande des Vorabgletschers. Die OL-Karte hatte dafür eigens neue Versuchssignaturen für Schneefelder (hellblau) und die Ruderalflächen (Rohboden) in einem braunen Farbton .
etappe3
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Sommerferien 2011 Südtirol

genauer gesagt Bikeferien in Rabland bei Partschins im Vinschgau mit dem Fluss Etsch, welches sich vom Reschenpass bis nach Meran erstreckt und zum Südtirol gehört. Soweit die geografischen Fakten.
image vinschgau
   Obstbau wird gross geschrieben im ganzen Vinschgau.
Eine perfekte Unterkunft im Hotel Rössl, die wirklich nichts zu wünschen übrige lässt und eine „interessante“ Gegend, in der nicht nur Biker willkommen sind. Das Gelände hier ist konditionell recht anspruchsvoll, meistens geht es hinauf auf einen Hügel, aber die Aussicht ins Tal hinunter ist dann die Belohnung dafür (Fotoalbum).
not-alone
Wie man sieht sind wir nicht alleine unterwegs gewesen (hier auf der Naturnser Alm).
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Alains Konfirmation

Eine „einmalige“ Angelegenheit im Werdegang unserer Religion ist Konfirmation. Es ist aber auch darum ein interessanter Abschnitt, weil aus den Kinder langsam aber sicher Erwachsene werden. In wenigen Wochen beendet Alain die Sekundarschule und nach den Sommerferien beginnt er seine Ausbildung als Kaufmann.
image konf-alain
Ein Foto mit Gotte (Esther) und Götti (Sam)

Alain überragt auch seine Paten. Zu früh ausgelöst ..
Pech für den Götti, er will gerade zu einem Sprung ansetzen, um gleich gross zu „werden“.
Laugh
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Pfingsten Doppelsprint

Pfingsten, das ist das Wochenende, das thurgorienta (meistens) in Seefeld verbringt Winking Das ist auch in diesem Jahr der Fall gewesen. Die Wetterprognose hat nicht viel gutes verheissen. Von Dauerregen aber keine Spur, meistens hatten wir Glück und konnten unsere Trainings ohne Regen durchführen.
image seefeld11_doppelspr
Meistens habe ich zusammen mit Alain Posten gesetzt, wie hier im Leutaschtal im fein detailierten Gelände unterhalb des Interalpen Hotels.
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neue AEBS

ok, ganz so neu ist sie nicht mehr die „neue“ AirPort Extreme Base Station, aber sie ist neu an der Zielstrasse 2. Nachdem Hannes einen neuen VDSL Router mit WiFi installiert hat, ist seine AEBS übrig geblieben.
image newAEBS
Gegenüber dem Vorgängermodell bietet die aktuelle AEBS ein paar Möglichkeiten, die vor allem für Apple-User interessant sind (Gast-Konto, Netzwerkspeicher) und, klar, etwas schneller ist sie auch. Alles jetzt aktiv bei uns.
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Bike OL F'feld

Gelegentlich fahre ich auch Bike-OL, wenn sie in der näheren Umgebung stattfinden. An diesem Wochenende sind gleich zwei auf dem Programm gestanden. In Frauenfeld ist ein Sprint-Bike-OL angesagt gewesen. Mit einer Spezialität: dass nämlich an bezeichneten Stellen auch abseits von Wegen und Strassen gefahren werden durfte (in der Schweiz nicht üblich). Auf der grossen Allmend, einem ehemaligen Militärgelände, aber gut machbar.
image bike-o_dt_chasing
Dani Tommer kurz vor dem Ziel, einer der Schnellsten in meiner Kategorie.
Bike-OL ist eine spannende Sache, ich kann dabei immer noch viel lernen Winking
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NOM 2011 (broken Arrow)

ein Pfeil ist zwar nicht gebrochen, aber mein Kompass und das ist ein Arrow Modell von Suunto (daher der Name im Titel).
Die Vorbereitungen (Lauftraining, NOSOL) haben dieses mal gestimmt, aber dafür habe ich einen miserablen Lauf gezeigt. Innerhalb von vier Posten habe ich alle Fehler aufs Mal gemacht: zwei Posten verfehlt, falsche oder gar keine Routenwahl. Und als ob das noch nicht genug Ärger wäre, verbreche ich dann im Gebüsch beim Posten 10 noch meinen Kompass. Da ist die Luft dann definitiv draussen.
image nom2011-uh-start
letzte Vorbereitung im Startfeld (Foto Sam Hebeisen, festbilder.ch)
Dafür bin ich das Rennen fertig gelaufen, der Akku hat bis zum Schluss gehalten und verletzt bin ich auch nicht. Das ist ja heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Mein Bruder Sam hat ein Fotoalbum von der NOM auf seinen Webseiten.
Nächstes Jahr unternehme ich einen neuen Anlauf Winking
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Städtetrip Madrid

Von Valencia sind wir am Sonntag mit dem (Miet-)Auto ins Landesinnere nach Madrid gefahren. Bei schönem, sonnigen Wetter haben wir die verschiedenen Landschaftstypen in diesem Teil von Spanien kurz kennengelernt.
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Madrid kannten wir bereits, wir fühlten uns sozusagen wie zu hause. Nicht zuletzt natürlich, weil Nadine dabei war, sie kann die Sprache und kennt die guten Adressen Happy. Auch die Gastfamilie während ihrer Au-pair Zeit haben wir am Abend getroffen.
Am Montag war der ultimative shopping day, aber auch ein Abstecher ins Zentrum (Sol) ist drin gelegen. Neu für mich sind die berittenen Polizisten gewesen. Mehr Fotos gibt’s im Flickr-Album.
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Städtetrip Valencia

Nadine, Marianne und ich verbrachten ein verlängertes Wochenende (Freitag bis Dienstag) in Valencia und Madrid. Von Freitag bis Sonntag haben wir Valencia besucht. Alt und Neu ist hier nebeneinander vereint. Gepflegte historische Gebäude im Stadtzentrum einerseits und die Moderne, allen voran die „Stadt der Künste und Wissenschaften“ die im ehemaligen Flussbett des Turia aufgebaut wurde, bilden einen interessanten Kontrast.
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Auch der Hafen mit dem neuen Teil, der extra für den America’s cup neu gebaut wurde, und dem langen Sandstrand kann sich sehen lassen. Aufgefallen sind uns auch die Velos von Valenbisi, einem Velo-Mietmodell. Eine sehr gute Idee! Ein Fotoalbum dazu gibt es auf Flickr. In Valencia ist übrigens alles zweisprachig angeschrieben, Spanisch ist nicht gleich Spanisch.
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He-219 Uhu (Dragon 1:72)

Ein „Langzeitprojekt“ nähert sich seinem Ende Winking dieses Modell steht schon seit fast acht Jahren auf der Werkbank. Über die Feiertage habe ich nun endlich die Bemalung in Angriff genommen.
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Von der Heinkel He-219 habe ich schon einmal ein Modell gebaut. Damals war ich 14 Jahre alt und die Bemalung ist total ‚abverheit‘. Als Tamiya dieses Modell im Massstab 1:48 heraus brachte war mein Entscheid klar: einer neuer Versuch. Aber in 1:72 und ähnlich gut wie bei Tamiya. Von Dragon gab es des bestmöglichen Bausatz und Zubehörteile waren auf dem Markt ebenfalls vorhanden. Das Cockpit ist dann auch schnell fertig geworden, aber die Muster so hinzubekommen wie beim Original bereitete mir einiges Kopfzerbrechen. Und so ist die Uhu immer halbfertig da gestanden. Das hat sich jetzt geändert. Es fehlt nur noch ein bisschen Altern und ein passendes Diorama dazu. Das wird aber nicht nochmals acht Jahre dauern.
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