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2014

besser lesbare OL-Karten

An der Kärtelertagung 2014 in Aarau habe ich die Gelegenheit gehabt unter der Leitung von Beat Imhof zusammen mit Urs Steiner über eines der wichtigsten Themen bei der OL-Karten Erstellung zu diskutieren: dem Generalisieren. Dazu habe ich in der Einleitung eine Gegenüberstellung von Tore Sandvik gezeigt.
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Der Beitrag von ihm hat innerhalb weniger Tage mehr als 20 Antworten zur Folge gehabt. Das zeigt, wie wichtig dieses Thema eigentlich ist. Tore hat aber auch auf Twitter darüber geschrieben und dort liefert er nochmals eine Gegenüberstellung von einer gut lesbaren OL-Karte (oben), die vielleicht nicht so genau ist, weil die technischen Voraussetzungen nicht gegeben waren,
gegenüber einer solchen die (zu)viele Objekte und zu viele Informationen auf der Karte platziert hat, sodass bei der Fülle einfach nicht mehr alles erfasst werden kann und die wesentlichen Informationen, nämlich das Geländebild, nicht mehr auf Anhieb heraus gelesen werden können. Ich bin der Meinung, dass eine ähnliche Entwicklung auch bei uns stattgefunden hat.
image tore-on-twitter-too-much-information
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Libelle im Einsatz (DLG)

über meine Neuerwerbung, den DLG-Segler Libelle habe ich bereits berichtet. Am letzten Sonntag habe ich das Modell mitgenommen nach Nussbaumen auf den Rossbuck. Hier habe ich meine allersten Segelflugmodelle gebaut und geflogen. Und hier ist auch Sam mit seiner Kamera zu hause.image libelle-air-b
Da ich beim fliegen alle Hände voll zu tun habe kann ich keine Fotos vom fliegenden Modell machen. Dafür brauche ich meinen Bruder Sam, anders geht es nicht.
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Knieoperation

vielleicht ein paar Stürze zuviel oder nur ein fataler? Jedenfalls habe ich nach den Wettkämpfen in Lettland die Schwellung am linken Knie nicht mehr weggebracht; im Gegenteil nach jedem Training ist es schlimmer geworden. Die Diagnose: Meniskus Schaden. Am 10. September bin ich dann ambulant behandelt worden (Kniearthroskopie). Das kenne ich bereits vom rechten Knie.
image physio-at-home
Nach wenigen Tagen geht es dann los mit Physiotheraphie. Konsequentes üben, auch zu hause, ermöglicht eine schnelle Heilung. Jedenfalls konnte ich bereits nach zweieinhalb Wochen wieder auf dem Velo trainieren. Bis zu einem Lauftraining wird aber noch einige Zeit vergehen.
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DLG Libelle, 1.2m

Manchmal haben Newsmail wirklich etwas interessantes dabei. So ist es in diesem Fall gewesen: als Sensation aus den USA angepriesen habe ich von diesem Modell eher beiläufig etwas gelesen. HLG oder DLG Segler interessieren mich schon, aber was soll jetzt daran so speziell sein? Einfacher Aufbau, Fast-Fertigmodell, günstiger Preis, anfgängertauglich, das hat mich dann veranlasst das ganze etwas genauer zu studieren.
Nun die Libelle von Dream-Flight ist gekauft und in ein paar Abenden tatsächlich fertig gebaut und bereit zum fliegen. image libelle von dream-fligth usa
Die ersten Flüge habe ich damit auch bereits gemacht und auch einen DLG Start habe ich zustande gebracht. Da muss ich aber noch üben bis ich auf anständige Höhen komme. Fantastisch was heute alles möglich ist, da ist mein erstes HLG Modell (Hattrick) wirklich um Längen veraltet.
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3-Tage OL, Smiltene (Lettland)

Was den Sport betrifft, so sind wir (Nadine, Marianne und ich) in diesem Jahr nach Lettland verreist und haben dort an einem 3-Tage OL teilgenommen. Smiltene liegt in Ost Lettland, etwa 130 Kilometer östlich von Riga. Speziell beeindruckt hat mich, mit wie wenig personellem Aufwand der OL-Klub Azimut (.lv) diesen Anlass durchgeführt hat (Resultate und Fotos).
image Nadine und Marianne im Ziel
Das Gelände ist, wie erwartet, ähnlich jenem von Schweden gewesen. Ein paar Eigenheiten mussten wir aber auch hier zuerst einmal „live“ erfahren; zum Beispiel die Schneisen, die schnurgerade über die ganze OL-Karte verlaufen (leicht zu verwechseln mit Nordlinien Winking). Das Gelände ist so flach, dass die Höhenkurven auf der Karten mit 2.5 Meter Äquidistanz gezeichnet werden.
Auf dem Rückweg haben wir zwei Tage in Riga verbracht und uns einige Sehenswürdigkeiten dieser Stadt angesehen (Fotoalbum).
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Rabland mit Alain

Aktive Erholung und Ferien im Hotel Rössl im Vinschgau, das geht problemlos Hand in Hand. Wir sind ja nicht zum ersten Mal in Rabland zu Gast gewesen. In diesem Jahr ist Alain mit Marianne und mir für etwas mehr als eine Woche mitgekommen.
image vigiljoch-alain-die7raben
Entweder zu zweit oder zu dritt haben wir jeweils Wanderungen oder Biketouren unternommen (siehe Fotos) um anschliessend das Sprudelbad umso mehr zu geniessen.
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Pfingstweekend, Wipptal

Wieder einmal OL über die Pfingsttage und wieder einmal Tirol. Die Wälder dort sind einfach super, fast schon wie in Skandinavien; nicht zu vergleichen mit den Schweizer Mittelland OL-Wälder!
image kurze Pause nach dem Posten setzen
Mit thurgorienta sind Marianne und ich nach Steinach gefahren, um ein paar anspruchsvolle Trainings zu absolvieren. Manchmal fast zu anspruchsvoll. Ein tolles Wochenende, es hat Spass gemacht (Fotos).
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Website update (responsive design)

endlich kann die neu überarbeitete Website uhebeisen.ch aktiv geschaltet werden. Neues Design, neuer Slogan, sogar mit Logo, aber auch unter der Haube hat vieles geändert. Die Arbeiten dazu haben denn auch etwas länger gebraucht. Das hat einerseits damit zu tun, dass ich im RapidWeaver drin vermehrt die Stacks pages verwende. Damit lassen sich die coolsten Dinge anstellen Laugh und andererseits muss die Website auch auf Smartphones und Tablets funktionieren. Responsive Design ist das Schlagwort dazu.
image wbsite-milky-bis201405
Das schlichte Milky Thema gehört jetzt also der Vergangenheit an. Immerhin, es hat fünf Jahre gehalten (mit kleinen Änderungen), im Internet eine halbe Ewigkeit!
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Mustang P-51D (1:72)

Noch so eine Legende: die North American P-51D Mustang aus dem zweiten Weltkrieg. Für mich ein eher unscheinbares Flugzeug was das Aussehen betrifft, aber die P-51D ist eines der leistungsfähigsten Alliierten Jagdflugzeuge gewesen.
image p51d-bill-whisner
Der Bausatz von Tamyia mit den passenden Abziehbildern ist schon lange in meinem ‚Lager‘ gewesen. Zusammen mit dem Starfighter Bausatz habe ich die Mustang gebaut um die MrCOLOR Farben zu testen.
Der Bausatz an und für sich ist schon eine Klasse für sich - Tamyia eben - da passt einfach alles und die Übergänge sind so gewählt, dass es keine heiklen Trennstellen gibt, die stören könnten.
Das Modell ist fertig gebaut, jetzt fehlt noch die Vitrine und eine passende Umgebung.
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Starfighter F-104A (1:72)

In unserer Bücherwand ist ein Abteil reserviert für Flugzeugmodelle der Firma Lockheed. Für meine Galerie „Berühmte Lockheed Flugzeuge“ hat bisher eines gefehlt: der Starfighter. Ich wollte aber unbedingt die A-Version davon bauen, welche ohne Tarnbemalung bei der USAF im Dienst gestanden hatte. Davon gibt es fast keine Modelle mehr. Ich habe mir dann einen alten Bausatz (AMT Ertl) ersteigert und diesen mit ein paar Zusätzen (Fotoätzteile, Resin Erweitungen und Abziehbildern) ergänzt.
image starfighter f-104a
Zudem wollte ich auch die neuen ‚Super Metallic‘ Farben von MrCOLOR an einem Modell ausprobieren und ihre Wirkung im Vergleich zu den Alclad-Farben kennen lernen. Meine F-104A ist nun fertig und die Galerie somit komplett. Alles Flugzeuge von Lockheed und alle haben Geschichte geschrieben: U2 (Francis Gary Powers), Starfighter, P9 Orion (Swissair), Electra (Amelia Earhart), Vega (Winnie Mae - Wiley Post).
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NOM 2014, Grauholz

Wieder einmal eine Nacht-OL Schweizermeisterschaft auf die ich mich freuen konnte. Rechtzeitig auf die NOM haben sich praktisch alle Probleme lösen lassen (Muskulatur, Lampe, ..). Das ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich Winking
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(Start im thurgorienta Dress, Foto von Samuel Hebeisen)

Die Form (Schlaufen-OL mit Massenstart) finde ich allerdings nicht so toll, aber in diesem Jahr ist mir das egal gewesen. Gleich nach dem Start ist es los gegangen mit der ersten Doppelschlaufe und dann auch schon das zweite Feld der Startenden im Postenraum aufgetaucht, sodass es noch schwieriger wurde die Übersicht zu behalten. Aber Spass gemacht hat es trotzdem.
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Miles Magister 1:72 (higher end)

Auch das noch Winking vom Miles Magister habe ich ja zwei Modelle gekauft, die Weekend Edition von Eastern Express ist schon länger fertig und steht in der Vitrine. Jetzt habe ich auch das zweite Modell fertig gebaut.
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Der Bausatz ist von RS Model, einem tschechischen Hersteller und er hat viel feinere Kontouren und auch Resin- und Fotoätzteile mit dabei. Es ist allerdings ein Short-Run Bausatz, mit den typisch weichen Kunststoffteilen, die in der Bearbeitung heikler sind als diejenigen von den Spritzguss Bausätzen.
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Rodenberg, eine neue OL-Karte

Westlich vom Stammerberg gibt es einen bewaldeten Hügel von dem es noch keine OL-Karte gibt. Das ändert sich bald. thurgorienta kartiert dieses Gelände und wird im Juni dort einen regionalen OL organisieren.
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Meine Feldarbeit habe ich im Dezember begonnen, aber nur für kurze Zeit. Mir ist es schlichtweg zu kalt gewesen. Mitte Februar ist das Wetter dann derart mild gewesen, dass ich wieder in den Wald gegangen bin und meinen Teil jetzt fertig aufgenommen habe.
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neues Design

Zeit für ein neues Design; wir schreiben ja bereits das Jahr 2014, HTML5 ist ebenso Tatsache, wie der Umstand, dass gleich viele - oder mehr - Internetbenutzer mit Smartphones und Tablets im Internet surfen als mit PCs.
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Für mich heisst das, dass ein neues Design auch für diese Benutzergruppe angepasst sein muss.
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Tiger Moth 1:72

Eine bleibende Erinnerung an meinen Besuch im Norsk Luftfahrtsmuseum in Bodø im letzten Sommer: ein Plastikbausatz im Massstab 1:72 von einer norwegischen Tiger Moth.
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Bei fast jedem Besuch eines Fliegermuseums bleibt ein Exponat besonders in Erinnerung, manchmal auch erst Wochen später. Das ist schon in England (uxford, England">Duxford) so gewesen, dort habe ich mir ein Nachtjägerversion des Fairey Swordfish gebaut, und dieses Mal ist es eben eine DeHavilland Tiger Moth geworden.
image workdesk
Dieser Doppeldecker ist ein eher kleineres Modell. Den Bausatz habe ich mehr oder weniger „nebenbei“ gekauft. Umso mehr bin ich von dem Detailreichtum dann überrascht worden.
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